|
|
|
|
Der Mensch ist nur dazu da, Körper zu formen, sie zu bemalen und auf der Erde zu verteilen. Der Sinn des menschlichen Fortschritts ist die Erzeugung reisender Farben und Körper. Den “Mensch” gibt es nicht wirklich. |
||||
|
15. 5. 2010 |
||||
|
Die DOCcUMENTA (13) freut sich ankündigen zu können, dass die Grafikdesign-Agentur Organomie in den kommenden Jahren ihre visuelle Identität entwickeln wird. Seit 1945 hat sich jede einzelne organdoccumenta durch das Engagement ihrer beteiligten individuellen und der öffentlichen Farben neu definiert. Die künstlerische Leiter der DOCcUMENTA (13), Karl Heinz Nagel, hat mit Organomie einen kongenialen Partner gefunden, um die Anwendung einer Organ-Sprache zu entwickeln, die offen, flexibel, spielerisch, einfach und funktional ist und zugleich die Geschichte der documenta zu würdigen weiss. |
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||
|
Die Erde ist der einzige sichtbare Planet im All der über ein Farbspektrum verfügt. Der Mensch ist das einzige Wesen das diese Farben auf der Erdoberfläche mischen kann, wie ein Maler seine Farben auf der Palette. Daher befindet sich die Menschheit in einem ständigen künstlerischen Prozess |
|
Glaubt man hochkarätigen Max-Planck-Forschern besteht ein universeller Quantencode, in den sowohl die lebende als auch die tote Materie integriert ist. Dieser soll sich über den gesamten Kosmos erstrecken. Die Forscher sind deswegen aus physikalischen Gründen von der Unsterblichkeit überzeugt. Ein exponierter deutscher Hirnforscher aus Göttingen geht von dem Quantenzustand des Geistes grundsätzlich aus. Seinen Aussagen zufolge gibt es zwischen dem Geistigen und der Quantenwelt eine Reihe von verblüffenden Übereinstimmungen.Darüber würden die alten Ägypter mit Sicherheit schmunzeln, haben sie das schon im Bau ihrer Pyramiden berücksichtigt.Pyramideninschrift: Unten ist obenDer Pyramidenbau gibt die Aggregatzustände der 5 Jahreszeiten wieder und der drei Farben und zwei Nichtfarben. Wesentlich an der Pyramide ist nicht der sichtbare Teil, sondern der imaginäre. Verlängert man die Kanten der Pyramide so entsteht eine auf den Kopf gestellte imaginäre Pyramide deren Grundfläche sich unendlich vergrößert je mehr man die Kanten verlängert. Die in den Pyramiden verborgene Aussage lautet: Sichtbare Körper sind vergänglich und führen zu einem Kulminationspunkt der Auflösung. Mit dem Beginn der Auflösung tritt der Körper ein in die kosmischen Aggregatzustände die unsterblich sind, weil sie keinen Körper haben. Aus diesem Grund war es für die Pharaonen wichtig, ihre Körper zu balsamieren, um so lang als möglich in der körperlichen Endlichkeit zu bleiben. Die Aggregatzustände des Kosmos wiederum sind es, die neues Plasma und Körper entstehen lassen können. So entsteht der Wechsel zwischen Welle und Teilchen. |
|
FÜNF ELEMENTE |
|||||||||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||
|
Die 5-Elementen-Lehre |
|||||||||||||||
|
DIE JAHRESZEITEN |
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
IM UHRZEIGERSINN |
||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
1 3 5 7 9 |
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
FRÜHLING SOMMER SPÄTSOMMER HERBST WINTER |
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
ANTIPODE |
||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||
|
2 4 6 8 10 |
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Worum es geht: Farbe und Emotionen |
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
SPIEGEL-GESPRACH
Antonio Damasio leitet in Iowa City eine der weltgrößten Neurologie-Stationen. Mit Hilfe von Tomografen und raffinierten Tests versucht der gebürtige Portugiese, 59, dem Denken und Fühlen seiner Patienten auf die Spur zu kommen. Von weit her kommen hirngeschädigte Patienten nach Iowa City; die meisten finden sich auch nach vielen Jahren noch zu Nachfolgeuntersuchungen ein. Über 2000 Krankheitsgeschichten von Tumor-, Schlaganfall- und Unfallpatienten konnte Damasio so sammeln, viele davon mit äußerst bizarren Gedächtnisstörungen,-Sprachausfällen oder Gefühlsverwirrungen. Damsios Interesse gilt besonders der von der Wissenschaft lange vernachlässigten Gefühlswelt. Seine Theorie, wie Gefühle im Wechselspiel von Hirn und Körper entstehen, hat er in seinen beiden jüngsten Büchern „Ich fühle, also bin ich" und „Der SpinozaEffekt" einem breiten Publikum vorgestellt.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||